Kale & Me 5 -Tage Saftkur

In freundlicher Kooperation mit Kale&Me

Mehrere Wochen habe ich die Kur vor mir hergeschoben, wollte eigentlich bereits im Januar durchstarten. Dann kam dies und jenes dazwischen. Meiner Meinung nach jede Woche aufs neue eine Ausrede, die mich davon abhielt zu starten. Ich war mir im ersten Moment tatsächlich nicht ganz sicher, ob ich 5 Tage lang auf feste Nahrung verzichten möchte. Hinzu kommt, dass ich bereits Erfahrungen aus der 3-Tages Kur sammeln konnte. Die Säfte sind für mich tatsächlich ein wahrer Genuss, doch der damalige Hunger an Tag 3 ließ mich zweifeln, ob ich die 5 Tage durchhalten kann. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe angefangen und die 5 Tage durchgezogen.

Meine Erfahrungen sind positiv und enthalten eine Erkenntnis.

Jeden Tag trank ich alle 2 Stunden einen der 6 Säfte, unterschiedlichster Geschmackskomponenten. Die genauen Inhalte der Säfte könnt ihr bei Kale&Me oder in meinem vorherigen Blogeintrag nachlesen.

Ich kann mittlerweile gar nicht mehr genau sagen, welcher Saft genau mein Liebster ist, da ich tatsächlich allesamt als sehr lecker empfinde. Am gehaltvollsten erscheint einem wohl die Mandelmilch am Abend, auch liebevoll Amy Almond genannt. Das kleine „süße“ Betthupferl ist möglicherweise mein geheimer Favorit.

Tag 1 erschien mir wie ein Kinderspiel.

Aufgrund meiner derzeitigen beruflichen Auslastung habe ich das Trinken der Säfte sogar als willkommene Zeitersparnis gesehen. Neben den Säften trank ich jede Menge Ingwer- und Grüntee sowie stilles Wasser.

Die ersten drei Tage strotzte ich voller Elan und ging zu dieser Zeit auch einmal täglich zum Sport. Laufen, Schwimmen, Fitness.

Der Hunger meldete sich zu meinem Erstaunen erst an Tag 4. Also mischte ich an diesem Abend eine Banane unter meine Mandelmilch und trank zusätzlich eine heiße Gemüsebrühe. Ich denke, dass mein Hunger aufgrund des hohen Sportpensums auftrat. Meiner Meinung nach ist Bewegung während der Kur eine gute Ablenkung und auch wohltuend. Doch für Einsteiger im Bereich Sport, würde ich von intensiver körperlicher Auslastung abraten. Der Körper stellt in den Sparmodus und kann sich somit als überfordert zeigen.

Um die Saftkur zu genießen, das Gefühl von Reinigung zu erlangen und um sein Stresslevel zu minimieren würde ich auf Entspannung zurückgreifen. Sauna, leichte Schwimm- oder Wellnesseinheiten. Alles was dem Körper und der Seele zusätzlich Wohlempfinden erweist.

Mein Fazit der Saftkur fällt trotz meines kleinen Hungertiefs durchaus positiv aus. Ich habe jeden Saft genossen, liebe es meinem Körper für ein paar Tage eine kleine Auszeit von Zucker und Co. zu gönnen und würde die Kur jederzeit wieder als Bestandteil meines Alltags sehen. Denn auch hier lassen sich die Säfte sehr gut integrieren.

Wenn ihr Interesse an der Kur habt, dann habe ich für euch noch folgende Tipps:

Es gibt noch einen Saft Nummer 7 – den Billy Basil bestehend aus Sanddorn, Orange und Basilikum. Wer sich mit der Mandelmilch nicht anfreunden kann, für den gibt es jetzt eine super Alternative: Die Kürbiskernmilch – Polly Pumpkin.

Wenn ihr auch Lust auf eine Saftkur habt und noch einen kleinen Vorteil einheimsen möchtet, dann nutzt gerne den Code “katestedlife4you” – hiermit gibt es 2 Säfte + einen Jutebeutel gratis dazu.

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