about me

 

Damit ihr euch ein besseres Bild von mir machen könnt, möchte ich euch gerne ein wenig über mich und meine Veränderung erzählen.

Nach meinem Sommerurlaub 2015, dachte ich mir „jetzt ist Schluss“. Meine Kondition war am Boden, nach jedem Schritt habe ich geschnaubt und geschwitzt. Am Strand habe ich mich unwohl gefühlt, nach dem Baden direkt ein T-Shirt angezogen. Meine körperliche Verfassung und damit auch mein Selbstbewusstsein verabschiedeten sich in Ihren ganz eigenen Sommerurlaub und mich hatten sie als Reisepartner nicht vorgesehen.

Da ich 2016, also bei meinem nächsten Strandurlaub, die Beiden gerne wieder mit an Bord haben wollte musste sich etwas ändern.

Ich fing an mich in Punkto Ernährung zu belesen. Kochte viel und bereitete mein Essen stetig vor. Fertigprodukte waren ab diesem Zeitpunkt Geschichte. Außerdem reduzierte ich die Kohlenhydrate, begann mich „Low-Carb“ zu ernähren und strich die Süßigkeiten, raffinierten Zucker sowie Weizen von meinem Ernährungsplan.

Klingt eigentlich relativ easy, doch ohne sportliche Aktivität stagniert man nach einer gewissen Zeit. Ich konnte keine Veränderungen mehr wahrnehmen. Deshalb meldete mich in einem Fitnessstudio an und begann 2-3 Mal die Woche zum Training zu gehen. Zunächst legte ich meinen Fokus auf Cardioeinheiten, step by step integrierte ich den Kraftsport. Ich fühlte mich zunehmend fitter und gesünder, dies stand zunächst an erster Stelle.

Mittlerweile trainiere ich 4-5 Mal die Woche. Für mich stellt es einen Ausgleich zum Alltag dar und ich bekomme den Kopf frei. Fitness macht mir Spaß, ich gehe nicht auf Zwang ins Studio oder Laufen. Wenn ich mich nicht gut fühle, dann bleibe ich Zuhause.

Wenn die Sonne vom Himmel strahlt lege ich mich an die Elbe. Sport aus Zwang macht auf Dauer nicht glücklich, gar keine sportliche Aktivität allerdings auch nicht. Was sich letztendlich optisch verändert ist nicht vorauszusehen, da jeder Körper anders ist und es keine Pauschalempfehlung oder eine Gebrauchsanweisung für unsere Körper gibt. Ich habe über die Zeit gelernt auf meinen Körper zu hören und ihn nicht zu zwingen.

Nach langer Diskussion mit meinem Schweinehund habe ich nie aufgehört an mich und meine Ziele zu glauben. Mein Ehrgeiz, welchen ich entwickelt habe, treibt mich noch heute weiter voran, ganz gleich um welche Projekte oder Träume es sich in meinem Leben handelt. Auf den ersten Blick klingt es so banal, dennoch darf man nie aufhören an sich zu glauben, denn nur dann ist man in der Lage seine Ziele zu erreichen und seine Träume zu verwirklichen. Auch kleine Schritte bilden den Weg und führen zum Ziel.

2 Comments

  1. Dennis 17. Juli 2017 / 23:02

    Wow Kate…🤗😊
    Bin ja eher zufällig über dein Insta Profil gestolpert – war dann aber total geflasht von deiner positiven Ausstrahlung und deinen Story Videos.
    Über das Profil bin ich dann auf deinen Blog gestoßen und jetzt bei deinem Stand von 2015 zu 2016 hängen geblieben!
    Bin begeistert! Du hast einen mega Wandel gemacht und ich sehe dir auf jedem Bild die Lebensfreude an… da ziehe ich den Hut!
    Wirklich eine starke Leistung!👏
    Mach weiter so 💪
    Gruß Dennis aus Eilbek

    • Kate 18. Juli 2017 / 13:48

      Hey Dennis,

      danke für deine lieben Worte! Es freut mich, wenn man die Lebensfreude erkennt, denn mein Ziel ist auch anderen Menschen ein gutes Gefühl mit auf den Weg zu geben!
      Liebe Grüße zurück!

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